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Die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung decken nur einen Teil der Kosten ab, die tatsächlich entstehen, wenn ein Pflegebedürftiger von einem ambulanten Pflegedienst oder in einem Pflegeheim versorgt wird. Eine zusätzliche private Absicherung ist deshalb sinnvoll. Hierfür gibt es seit vielen Jahren private Pflegeversicherungen.

Mit der Pflegereform 2012 wurde eine besondere Form der privaten Pflegezusatzversicherung geschaffen, der sogenannte „Pflege-Bahr“. Der „Pflege-Bahr“ wird staatlich gefördert: Bei einem Eigenbetrag von 10 Euro pro Monat gewährt der Staat eine Förderzulage von 5 Euro. Jeder, der eine solche Zusatzversicherung abschließen will, muss von den Versicherungen ohne Gesundheitsprüfung akzeptiert werden. Die Versicherungsleistungen sind Geldleistungen (Pflegemonatsgeld oder Pflegetagegeld), die in jeder Pflegestufe sowie bei erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz ausgezahlt werden. Die genauen Leistungen werden vertraglich vereinbart, dürfen allerdings nicht höher sein als jene Leistungen, die im Rahmen der sozialen Pflegeversicherung gewährt werden.

Neben dem „Pflege-Bahr“ gibt es eine Reihe weiterer Pflegeversicherungen privater Versicherungsanbieter. Die Stiftung Warentest empfiehlt dringend, vor Abschluss solcher Verträge die Leistungen und die Kosten zu vergleichen.

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